Die Anderen
1)
Ich kann es nicht verstehen, doch es ist wohl so,
ob richtig oder falsch zählt jetzt nicht mehr.
Keine Warnung, keine Gnade für die Schwachen unter uns,
Ein starker Arm vertreibt Moral, belächelt die Vernunft.
Bin viel zu schwach um mich zu wehren, wir müssen uns zusammen tun
Ref.
Die Anderen sind nicht so wie wir. Die Anderen unterscheiden sich von uns wie
wir vom Tier.
Der Schwächere gewinnt hier nie, wenn sie uns quälen wachsen sie.
Die Welt verliert ihr Gleichgewicht, mit jedem Herzen das durch sie zerbricht.
2)
Ich kann es nicht verstehen, warum ist es so,
Der Sinn des Lebens kann es doch nicht sein,
Dass wir einander quälen um von oben hoch herab zu schauen.
Ich dachte, tief im Inneren sind wir alle gleich.
Doch jetzt bin ich so tief verletzt, ich fühle anders, ich habe sie gesehen
Ref.