Konzert in der Kulturrampe in Krefeld am 26.01.2008 mit The Fog Joggers und Freeze Dried Rockers
Zum Tour-Auftakt 2008 trafen wir uns
nachmittags am Proberaum, um unser Equipment zu verladen. Anschließend ging es
mit drei Autos auf den Weg nach Krefeld. Dabei zeigte sich, dass die Kulturrampe
bzw. der Krefelder Großmarkt auch mit Navigationsgerät gar nicht so einfach zu
finden ist. Aber mit sachdienlicher Hilfe einiger Krefelder Bürger (Frage: "Wo
finde ich denn den Großmarkt?", Antwort: "Sie sind hier in Krefeld!") kamen wir
mit ein wenig Verspätung doch noch an. Schon stieg die Vorfreude auf den Abend
an, denn die Kulturrampe ist für (noch) unbekannte Bands ein echt idealer Club.
Klein aber fein! Schnell bauten wir alles auf, um die Bühne danach den "Freeze
Dried Rockers" zum Soundcheck zu überlassen. Danach setzten wir uns wieder in
die Autos, um die kulinarische Seite von Krefeld zu erkunden. Schnell wurden wir
fündig. Diesmal kehrten wir in einem amerikanischen Restaurant ein, dass sich
auf die Zubereitung von paniertem Hähnchenfleisch in 1001 Variationen
spezialisiert hat. Die Wahl des richtigen Essens fiel bei der großen Auswahl
nicht allen ganz leicht, so dass ein Bandmitglied kurzerhand fast die ganze
Speisekarte für sich bestellte. Wir werden natürlich aus Gründen der Diskretion
nicht verraten, wer das war. Das haben wir Marco so versprochen....
Gut bis sehr gut gestärkt ging es zurück zur Kulturrampe. Dort angekommen
stellten wir überrascht fest, das trotz der eher kühlen Temperaturen schon
einige Zuschauer vor dem Eingang warteten. Und bis zur Öffnung der Türen kamen
immer mehr dazu. Als die "Freeze Dried Rockers" den Abend eröffneten, war der
Club wirklich sehr gut gefüllt. Und so zogen wir uns in den Backstageraum
zurück, um uns auf unser Konzert vorzubereiten. Kurz danach ging es dann auch
schon auf die Bühne, um die nötigen Umbaumaßnahmen durchzuführen. Mit dem
Konzert selbst waren wir sehr zufrieden. Dafür, dass der Großteil des Publikums
uns zum ersten Mal sah, gingen die Leute echt gut mit. Einige weibliche
Zuschauer tanzten sogar fast das ganze Konzert durch in der ersten Reihe. Und
die Tatsache, dass bei "Tschantalle" niemand singen wollte, schreiben wir
einfach mal den diesmal fehlenden Textzetteln zu. Glücklich und zufrieden
verließen wir nach gut 45 Minuten die Bühne, um den "Fog Joggers" Platz zu
machen, die die Kulturrampe in kürzester Zeit zum Kochen brachten. Um
Mitternacht stießen wir dann noch mit Matthias auf seinen Geburtstag an und
machten uns dann müde und erschöpft auf den Rückweg. Unser Dank gilt den
beteiligten Bands, Tommy für den guten Sound und speziell den Zuschauern, die
den Weg nach Krefeld wegen uns angetreten haben.
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